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»Grüner« Wintersport? So machst du das Beste aus deinem Skiurlaub

Skifahren findet heute fast nur noch auf Kunstschnee statt, der die Pflanzen- und Tierwelt buchstäblich erdrückt. Wenn du trotzdem am Winterurlaub festhalten möchtest, solltest du diesen Text lesen.

10. März 2020  4 Minuten

Das Skigebiet Luchon-Superbagnères, unweit der spanisch-französischen Grenze in den Pyrenäen gelegen, machte vor Kurzem Hier geht es zur Meldung vom Helikopter-Schnee in Luchon-Superbagnères besondere Schlagzeilen: Um den Skibetrieb aufrecht erhalten zu können, wurden etwa 50 Tonnen Naturschnee mit dem Helikopter eingeflogen.

Nicht überall greifen die Tourismusgebiete auf solch drastische Maßnahmen zurück. Doch warme Wintermonate und wenig Schnee, verursacht durch den Klimawandel, machen den Skigebieten fast überall zu schaffen. Weil der natürliche Schnee fehlt, muss dieser oft energie-, ressourcen- und kostenaufwendig künstlich hergestellt werden.

Wie können wir da noch guten Gewissens Winterurlaub machen?

Künstlicher Winterspaß

In Österreich etwa sind heute Im Jahr 2004 lag der Anteil beschneibarer Flächen in Österreich und Italien noch bei 40%, in der Schweiz bei 10%. schon geschätzte 70% der Pisten mit Kunstschnee bedeckt, in der Schweiz beträgt der Anteil von Kunstschnee

Mit Illustrationen von Mirella Kahnert für Perspective Daily

Themen:  Mobilität   Klima   Nachhaltigkeit  

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